Werbespot: Fifa Hotel Ascot

Uuund ab jetzt zu sehen auf Kabel1, Sat1, Prosieben (was hab ich vergessen…?) der Spot für das Fifa Hotel Ascot in Zürich! Danke Lorenz Bohler und Mediafisch für die coole Zusammenarbeit! Und danke Hotel Ascot, dass ihr mich ausgewählt habt ❤ 🙂

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Der Start ins 2019

Ich starte das Jahr mit zwei Werbespots: Einmal für das Fifa Hotel Ascot (läuft auf Sat1 und Kabel1) und für das Mercedes Autohaus Schmid (zu sehen auf den meisten regionalen TV-Sendern). Hier schon ein paar Backstage-Impressionen:

Was war… und: Coming Up

Nach der tollen Vorstellung unseres Kurzfilms Cat Noir am Interfilm Festival in Berlin an der Volksbühne geht es nun hoffentlich ruhig und besinnlich ins neue Jahr über…

Anfangs 2019 werden sich einige Dinge um Werbespots drehen. Einer davon wird auf Sat1 Schweiz zu sehen sein… coming soon.

Ausserdem werde ich ENDLICH mein aktuelles Reel 2015-2018 aufschalten zum neuen Jahr…

Und ab März stehe ich wieder mit AUSWEGLOSIGKEITEN auf der Bühne.

Die Termine:

2. März 2019, 20h Kulturkeller Winkel in Winkel

23. April bis 27. April 2019, 20.30h Moritzbastei im Leipzig

Ausverkaufte Zürcher Dernière

Ich danke dem ganzen Team von 4thprotocol für die tolle (ausverkaufte!) Zürcher Dernière. Ich freue mich schon auf die Wiederaufnahme im Frühling 2019 in Luzern und Leipzig…

Heute Abend beginnt der zweite Vorstellungsblock in Zürich… Kommet und sehet… (Wenn ihr den Weg findet).

Verbleibende Vorstellungen in Zürich: 23. / 25. / 26. / 30. / 31. Oktober 2018, jeweils 20h im Theater Keller 62. Reservationen direkt beim Theater.

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Der Film CAT NOIR, in dem ich die weibliche Hauptrolle spielen durfte, hat unglaublichen Erfolg an vielen internationalen Festivals. Gratuliere O’Neil Bürgi!

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Bild: Ridgefield Film Festival

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am White Pulse Marathon 2018 – Exzerpt

Heute wird’s ernst…

Heute gilt’s: Die Uraufführung von AUSWEGLOSIGKEITEN steht an.
Karten gibt’s direkt beim Theater Keller 62.

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„Entschuldigung“ am ZFF72

Unser diesjähriger Beitrag zum Wettbewerb ZFF72 des Zurich Film Festival… Entschuldigung…

 

Wir freuen uns sehr, unser nächstes Stück AUSWEGLOSIGKEITEN anzukünden. Es ist eine skurrile, etwas surreale „Charakterstudie“, welche sich an einige aktuelle Themen (Transgender, #metoo, Energiewende, eigene Kindheits-Traumata, Mensch-Maschine, Realitätsverleugnung) heranwagt und sie in einem surreal-komischen Pôt-Pourri aufeinanderprallen lässt. Die Thematiken werden als Personifikationen in Form der scheinbar ausweglosen Barbesucher in „Bertas Bar“ erlebbar: Da wäre Hieronimus (Tobias Fischer), ein Germanist, welcher sich der Genderthematik nun als Frau annähert, da wäre Dick (Marco von Moos), ein amerikanischer Geschäftsmann, welcher sich in seiner Geschlechterrolle (schon vor #metoo) etwas verloren hat und nun, in Europa gestrandet, wartet, bis “America ist great again”. Des Weiteren wäre da noch Ludovica (Julia Salome Nauer), ein Android, ein Auslaufmodell, ein aufgegebenes Projekt aus dem kalten Krieg, welche auf den Hobby-Wissenschaftler Leitner (Philip Reich) trifft, der beim letzten Energie-Umwandlungs-Experiment sein eigenes Haus abgebrannt hat und nun gleichermassen in Bertas surrealer Bar angespült worden ist. Ausserdem ist da noch Hänsel (Kevin Mike Minder), mit seiner Gretel-Puppe, welche ihm hilft – eher schlecht als recht – über sein Kindheitstrauma im Käfig der alten Hexe im Märchenwald hinwegzukommen. Der anonyme Musiker (Ali Salvioni alias Settore Giada) untermalt die Geschichten und Figuren mit seinen Soundscapes. Die allgegenwärtige Stimme Bertas kommentiert, erzählt, bestimmt aus dem Off, wie es mit den Geschichten der Figuren weitergehen soll. Am Ende scheint irgendwie alles ein ziemlich schräges Märchen zu sein…

Als zweites abendfüllendes Stück von 4th protocol ist  „Ausweglosigkeiten“ in Form  eines kooperativen Projekts von Autorin und Schauspielerin Julia Salome Nauer und Regisseurin und Autorin Patricia Hoffmann entstanden. In enger Zusammenarbeit wurde das Stück in einem Zeitraum von einem Jahr geschrieben und inszeniert und feiert nun am 9. Oktober 2018 seine Uraufführung. Patricia Hoffmann lebt und arbeitet in Leipzig, Julia Salome Nauer lebt und arbeitet in Zürich.

Immer schön dran denken: Berta is watching you.

Deswegen: Die Daten schön brav in die Agenda eintragen…