Neue Sedcard…

…neues Reel coming soon…!IMG_5360

… startet bald in die Probephase!

Premiere: 1. September 2017, Zentrum Karl der Grosse

Alle News hier.

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Wir feiern Derniere mit den “DENKSTEINEN” – letzte Chance also, das Stück zu sehen – und zwar hier:

Fr, 19. Mai 2017, 20:15h
Sa, 20. Mai 2017, 20:15h

Theater am Gleis, Untere Vogelsangstr. 3, 8401 Winterthur.
Karten: http://www.ticketino.com / Hotline Ticketino: 0900 441 441
(CHF 1.00/Minute, Festnetztarif) /Abendkasse im Foyer und diverse Vorverkaufsstellen: http://www.theater-am-gleis.ch

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Hier unser neuer “Schnellschuss” im Rahmen des London Sci-Fi Filmfestivals… In nur 48 Stunden sind diese 5 Minuten Film entstanden….

Nach den schönen Vorstellungen in der Schweiz und in Deutschland geht’s nun zurück in den Kanton Zürich: ans Theater am Gleis! Wir freuen uns auf die LETZTEN VORSTELLUNGEN – ALSO NICHT VERPASSEN!

19./20. Mai 2017, 20.15 h, Theater am Gleis in Winterthur

 

Nach der erfolgreichen Premiere und den schönen weiteren Vorstellungen in der Schweiz, geht’s im neuen Jahr nach Deutschland – auf die alemannische Bühne. Wir freuen uns!

https://www.facebook.com/events/374878252861189/

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Der diesjährige ZFF 72 Jury Award ging an unser Team mit den Film “Hyperhydrose” – wie dankbar und stolz ich bin mit so tollen Menschen so tolle Projekte zu machen! Hier auch nochmals der Film:

http://72.zff.com/de/2016/1479/

Herzlichen Dank an Regisseur Marco von Moos (Zweigleis Media), Schauspieler und Konzeptler Philip Reich, Kristoffer Beham, Thomas Grampp und Marie Anne Nauer.

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Unbedingt für unseren Kurzfilm “Hyperhydrose” voten und den Superschwitzer “Edi” kennenlernen… 🙂

http://72.zff.com/de/2016/1479/

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Vielen Dank für die Unterstützung

_maincomptextwebPremiere:
So, 20. November 2016, 20h: Theater Rigiblick Zürich, Germaniastrasse 99, 8006 Zürich
Reservation: 044 361 80 51 / tickets@theater-rigiblick.ch

Weitere:
Mo, 21. November 2016, 20h: Theater Rigiblick Zürich, Germaniastrasse 99, 8006 Zürich
Reservation: 044 361 80 51 / tickets@theater-rigiblick.ch

Fr, 25. November 2016, 20h: Rennweg26, Rennweg 26, 2504 Biel
Reservation: info@4thprotocol.com

Sa, 10. Dezember 2016, 20h: Alte Stuhlfabrik Herisau, Kasernenstrasse 39A, 9100 Herisau
Reservation: info@4thprotocol.com

So, 11. Dezember 2016, 20h: Alte Stuhlfabrik Herisau, Kasernenstrasse 39A, 9100 Herisau
Reservation: info@4thprotocol.com

So, 29. Januar 2017, 20h: Alemannische Bühne,
Gerberau 15, D – 79098 Freiburg. Reservation: +49 76144 55 67

So, 19. März 2017, 20h: Alemannische Bühne,
Gerberau 15, D – 79098 Freiburg. Reservation: +49 76144 55 67

Ein Mosaik dreier Szenen aus Schnitzlers Text „Anatol“ (Weihnachtseinkäufe, Agonie, Denksteine) erzählt und dekonstruiert zugleich das Bild des Frauenhelden: Im wahrsten Sinne des Wortes ziehen sich die Figuren immer mehr aus, entblössen sich während des Stückverlaufs und zeigen uns immer mehr ihre wahren Gesichter. Obwohl die Frauenfiguren im Text ständig wechseln, werden sie von einer einzigen Schauspielerin verkörpert; liebt Anatol verschiedene Frauen, die Eine (obwohl er sie immer anders nennt) oder schlicht „die Frau an sich“?

Die traumartigen, getanzten Zwischensequenzen mit Live-Musik von Settore Giada lassen den Zuschauer immer tiefer in die Seelen blicken und machen die abstrakten Gefühlswelten mit Eifersucht, Begehren, Eingrenzung, Entfremdung und Agonie fassbar. Die Choreographien reflektieren formal Inhalt, Übergang und Metamorphose der Figuren: Haben wir zu Beginn des Stücks noch (von der Gesellschaft) eingeengte „Marionetten“ befreien diese sich schliesslich – u. a. durch die Dekonstruktion der eigens aufgestellten Beziehungsregeln – und zeigen sich ungeschminkt, echt, was letztlich erst eine wirkliche Begegnung miteinander ermöglichen kann.

Mosaikartig werden einige Einzelepisoden zu einem grossen Ganzen gefügt und erzählen parabelartig eine andere Geschichte von Schnitzlers Anatol.

Unser Kollektiv hat sich zum Ziel gesetzt Theater/Literatur mit Tanz und Musik zu verbinden, wobei alle Ausdrucksformen sich gleichberechtigt ergänzen und erhellen sollen. Der Anatolzyklus von Arthur Schnitzler scheint uns dafür aufs Beste geeignet. Unser Projekt ‘Denksteine’ verbindet sich abwechselnde Szenen von Schauspiel- und Tanztheater zu einem Stück von Wort, Bewegung und Musik. Dieses Konzept wollen wir in der Praxis erproben und zur Aufführung bringen.

Regie: Nathalie Gessner

Choreographie: Julia Salome Nauer

Dramaturgie&Produktion: Nathalie Gessner, Julia Salome Nauer

Assistenz: Céleste Devrient

Text: Arthur Schnitzler

Musik: Settore Giada

Spiel, Tanz: Thomas Grampp, Julia Salome Nauer

Kostüm: Barbara Bornhauser

Die Cyborgs tanzen…